Mathias Hornung (*1965) berührt, bearbeitet, bezeichnet sein Material, das Holz, dem er neue Sichtbarkeit gibt. Zeichnung und Skulptur, Raum und Fläche, Farbe und Material, Figur und Grund, Form und Spiel, Serialität und Einzigartigkeit kommen zusammen. Dabei wechselt der in Berlin lebende Künstler zwischen bildhauerischen und druckgraphischen Verfahren, zwischen Druck und dem sich verselbständigenden Druckstock, zwischen Expressivität und Strenge. Seine Arbeiten sind ganz und gar da und führen zugleich als Wegmarken in ein Anderswo.

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