1980, lebt und arbeitet bei Stuttgart

Emel Geris schafft surreale Welten, in denen diverse Motive aus der europäischen sowie orientalischen Kunst- und Designgeschichte zusammengefügt und in bühnenartigen Räumen zu neuen Geschichten geflochten werden. 

Indem sie Werke anderer Kollegen ständig zitiert, macht sie diese gleichzeitig zu Protagonisten ihrer eigenen Malerei und lässt dabei verschiedene Zeiten und Welten aufeinandertreffen. Sie recycelt hemmungslos die alten Geschichten, setzt sie zu neuen Szenarien zusammen, vertauscht Rollen und Bedeutungen und wirft Fragen auf. 

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